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IT für datensensible Betriebe · Wien und Umgebung

Digitale Souveränität für kleine Betriebe in Wien.

Digitale Souveränität heißt: Sie wissen, wo Ihre Daten liegen, wem sie gehören und dass Sie den Anbieter jederzeit wechseln können. Für Kanzleien, Praxen, Hausverwaltungen und Handwerksbetriebe heißt das konkret: Akten und Kundendaten auf einem Server in Ihren Räumen, Mail und Kalender bei einem europäischen Anbieter mit Vertrag auf Ihren Namen.

Kein Buchungstool, keine Verpflichtung – Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung. Wie ein Umstieg abläuft

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Warum Grün.Support

Persönlich geführt. Kein Apparat, keine Hotline.

Vincent Grün, IT-Berater in Wien

Vincent Grün, Grün.Support

Grün.Support ist persönlich geführt von Vincent Grün. Das heißt: keine anonyme Hotline, kein großer IT-Apparat, keine wechselnden Zuständigkeiten.

Sie sprechen mit jemandem, der Ihren Betrieb kennt und Technik nicht hinter Fachsprache versteckt – und der Ihnen von Anfang an zeigt, wie Sie ihn wieder loswerden.

Mehr über mich und meinen Weg

Für wen

Betriebe, die für fremde Daten geradestehen müssen.

Grün.Support arbeitet für Betriebe in Wien und Umgebung mit 3 bis 25 Mitarbeitenden, die vertrauliche Daten anderer Menschen verarbeiten oder Zugang zu fremden Gebäuden und Anlagen haben – und dafür geradestehen. Groß genug für echte IT-Themen, zu klein für eine eigene IT-Abteilung.

  • Sie verarbeiten Mandanten-, Patienten- oder Mieterdaten und unterliegen dabei Verschwiegenheitspflicht oder besonderen Datenschutzanforderungen – oder Sie halten als Handwerksbetrieb Schlüssel, Zutritt und Fernwartungszugänge zu Anlagen Ihrer Kunden.
  • Diese Daten liegen heute verteilt bei Anbietern, die Sie nicht kontrollieren – gewachsen über Jahre, nie bewusst entschieden.
  • Dokumente gehen als E-Mail-Anhang raus, weil es keinen besseren Weg gibt.
  • Um die IT kümmert sich bisher jemand nebenbei – die Kanzleileitung, das Sekretariat, eine technikaffine Person im Team.
  • Gewünscht ist verständliche Beratung und praktische Umsetzung, kein Konzernberater.

Typische Probleme

Kommt Ihnen davon etwas bekannt vor?

Das ist kein persönliches Versagen. Kleine Betriebe wachsen digital Schritt für Schritt – und irgendwann liegen die vertraulichsten Unterlagen des Hauses auf Systemen, über die niemand im Haus entscheidet.

Unterlagen per E-Mail

Vertrauliche Dokumente gehen als Anhang raus, weil der sichere Weg fehlt.

Niemand weiß, wo die Daten liegen

Mehrere Cloud-Dienste, lokale Ordner, alte Geräte – ohne Gesamtbild.

Steigende Lizenzkosten

Die Rechnung wächst jedes Jahr, ablehnen kann man sie nicht.

Ungeprüfte Backups

Sicherungen existieren vielleicht, wurden aber nie wiederhergestellt.

Unklare Zugänge

Passwörter und Adminzugänge sind nicht sauber geregelt – auch nicht bei Austritten.

Kein Ausstieg möglich

Ein Anbieterwechsel wäre theoretisch möglich – praktisch weiß niemand, wie.

Alles hängt an einer Person

Wichtiges Wissen steckt im Kopf eines Einzelnen – intern oder extern.

Fehlende Dokumentation

Es gibt keine Unterlage, mit der ein Dritter übernehmen könnte.

Keiner dieser Punkte muss sofort gelöst werden. Aber es lohnt sich zu wissen, welche davon bei Ihnen wirklich wichtig sind – und was ein Ausstieg jeweils kosten würde.

Leistungen

Was Grün.Support macht

Zuerst der Überblick, dann der Umstieg – in dieser Reihenfolge, weil ein Festpreis ohne verstandene Ausgangslage keiner ist. Umgesetzt wird mit einem festgelegten, quelloffenen Werkzeugkasten.

Laufende IT-Betreuung

Regelmäßige Unterstützung für Betriebe ohne eigene IT-Abteilung: Systemchecks, Update- und Backup-Kontrolle, geprüfte Wiederherstellung, Ansprechpartner für IT-Fragen – mit klar definiertem Umfang und ohne Flatrate-Versprechen, die niemand halten kann.

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KI-Workshop

Wo KI im Arbeitsalltag wirklich hilft – und welche Daten auf keinen Fall in ein fremdes Modell gehören. Für Betriebe mit Verschwiegenheitspflicht ist das keine akademische Frage. Wo es geht, mit offenen Modellen auf eigener Hardware, damit vertrauliche Texte den Betrieb nicht verlassen.

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Prinzip

Was ins Haus gehört – und was nicht

Souveränität heißt nicht, alles selbst zu betreiben. Sie heißt: Sie kontrollieren Ihre Daten und können jeden Anbieter jederzeit verlassen. Deshalb verläuft die Grenze immer an derselben Stelle.

Im Haus

Dateien, Backup, Passwörter

Alles, was vertraulich und groß ist und auch ohne Internet verfügbar sein muss, liegt auf einem Server in Ihren Räumen.

  • Ihre Akten liegen auf einem Gerät, auf das Sie zeigen können
  • Kein Anbieter kann Preise, Bedingungen oder Funktionsumfang ändern
  • Verschlüsselte Zweitkopie außer Haus – der Schlüssel bleibt bei Ihnen
Bei einem europäischen Anbieter

Mail, Kalender, Video

Alles, was Erreichbarkeit, Spamfilter und Zustellbarkeit braucht, gehört zu einem professionellen Anbieter – nicht auf einen Server im Büro und nicht zu mir.

  • Vertrag, Domain und Rechnung laufen auf Ihren Namen
  • Anbieter im EU-Rechtsraum, mit Auftragsverarbeitungsvertrag
  • Fällt jemand aus, ist der Anbieter Ihr Ansprechpartner – nicht ich allein

Werkzeugkasten

Womit gearbeitet wird

Je Aufgabe genau ein Standardwerkzeug – keine Auswahlliste. Genau deshalb kann ich Festpreise nennen, und genau deshalb kann jemand anderes das übernehmen.

Dateien & Zusammenarbeit

Nextcloud

Server & Speicher

Proxmox ZFS

Backup

Proxmox Backup Server

Mail & Kalender

Groupware im EU-Rechtsraum

Passwörter & Zugänge

Vaultwarden

Sicherer Zugriff

WireGuard

Was ich nicht verspreche: einen Betrieb ohne Microsoft. Ihre Kanzlei-, Praxis-, Verwaltungs- oder Handwerkersoftware läuft unter Windows, oft samt Diktiergerät, Kartenleser und Fachscanner – daran rühre ich nicht. Das Versprechen lautet: Ihre Daten bleiben in Ihrem Haus. Der vollständige Werkzeugkasten

Der wichtigste Unterschied

Sie können mich jederzeit ersetzen.

Ein Umstieg, bei dem Sie am Ende von mir abhängig sind statt von Microsoft, wäre kein Fortschritt – nur ein Tausch. Deshalb ist Ersetzbarkeit hier kein Zugeständnis, sondern Teil der Leistung.

  • Alle Zugänge gehören Ihnen. Admin-Passwörter, Lizenzen und Verträge liegen in Ihrem Passwortmanager und laufen auf Ihren Namen – nicht auf meinen.
  • Der Aufbau ist Standard, nicht Handarbeit. Bekannte, verbreitete Werkzeuge statt Speziallösungen, die nur ich verstehe.
  • Sie bekommen eine Übergabemappe. Systeme, Zugänge, Verträge, Abläufe und Wiederanlauf – geschrieben für einen fremden Dienstleister, nicht für mich.
  • Die Backups gehören Ihnen. Auch der Schlüssel zur verschlüsselten Zweitkopie liegt bei Ihnen, nicht bei mir.

Arbeitsweise

Wie Grün.Support arbeitet

Sechs Schritte, immer in dieser Reihenfolge – weil gute Entscheidungen Überblick brauchen und Lösungen ohne Dokumentation neue Abhängigkeiten schaffen.

Verstehen

Zuerst wird geklärt, wie Ihr Betrieb arbeitet und wo die echten Probleme liegen. Nicht jede technische Auffälligkeit ist im Alltag relevant.

Ordnen

Systeme, Zugänge, Daten und Abläufe werden sichtbar gemacht – inklusive der Frage, wem sie gehören und was ein Wechsel kosten würde.

Priorisieren

Nicht alles ist gleich wichtig. Die größten Risiken und die einfachsten Verbesserungen kommen zuerst.

Umsetzen

Der Umstieg läuft in kleinen Schritten, nach einem festen Aufbau, ohne dass der Betrieb stillsteht. Ihre Fachsoftware bleibt unangetastet.

Dokumentieren

Am Ende steht die Übergabemappe. Sie gehört Ihnen und ist so geschrieben, dass ein fremder Dienstleister damit arbeiten kann.

Erklären

Sie sollen verstehen, was Sie im Alltag wissen müssen – ohne Fachjargon und ohne neue Abhängigkeit.

Referenzen

Was Kundinnen und Kunden sagen

Mit Vincents Unterstützung habe ich meine komplette IT-Infrastruktur selbst in die Hand genommen. Ich arbeite nun unabhängig von großen Software- und Cloudanbietern und habe die volle Kontrolle über meine Daten und Dienste.

Stefan Yazzie Herbert, Videoproduktion und Regie, Wien

Vincent hat unsere IT-Infrastruktur von Grund auf neu strukturiert. In unserem Büro läuft alles perfekt und unsere Daten sind abgesichert.

Knud Nielsen, Architekt, Wien

Vincent hat IT-Probleme in meinem Alltag erkannt und gelöst, die ich gar nicht vermutet hätte. Meine Arbeit ist jetzt angenehmer – ich spare Zeit und kostbare Nerven.

H. Seidl, Managerin, Wien

Erste sinnvolle Schritte

Drei Wege, je nachdem, wo Sie stehen

Überblick

Sie wissen nicht, wo Ihre Daten liegen

Der Souveränitätscheck erfasst Ihre IT strukturiert und bewertet jedes System danach, wem die Daten gehören und was ein Wechsel kosten würde. Er verpflichtet Sie zu nichts Weiterem – Sie entscheiden danach selbst, was Sie umsetzen und mit wem.

Souveränitätscheck anfragen

Umstieg

Sie wissen schon, dass Sie weg wollen

Wenn die Ausgangslage klar ist, geht es direkt um den Umstieg: Dateien und Backup ins eigene Haus, Mail und Kalender zu einem europäischen Anbieter. Fester Umfang, fester Preis, Übergabemappe inklusive.

Umstieg anfragen

Konkretes Problem

Sie haben schon ein konkretes Problem

Schreiben Sie kurz, worum es geht. Ich melde mich mit einer Einschätzung zum sinnvollen nächsten Schritt – auch dann, wenn der ehrliche Rat lautet, dass Sie dafür keine externe Hilfe brauchen.

Kurze Anfrage senden

Kontakt

Lassen Sie uns klären, wo Ihre Daten wirklich liegen.

Schreiben Sie kurz, worum es geht: Ihr Betrieb, die aktuelle Situation und Ihre wichtigsten Fragen. Ich melde mich mit einer Einschätzung zum sinnvollen nächsten Schritt.

Am einfachsten über das Formular – oder direkt per E-Mail. Kein Buchungstool, keine Verpflichtung.

Beim Absenden öffnet sich Ihr E-Mail-Programm mit der fertigen Anfrage. Ihre Angaben werden nicht auf einem Server gespeichert – Details in der Datenschutzerklärung.

Danke! Ihr E-Mail-Programm sollte sich jetzt öffnen. Falls nicht, schreiben Sie direkt an vincent@gruen.support. Ich melde mich mit einer Einschätzung zum sinnvollen nächsten Schritt.